Eine wie Alaska
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| Eine wie Alaska; John Green |
Titel: Eine wie Alaska
Autor: John Green
Hardcover: 16,90 €
Taschenbuch: 9,95 €
eBook: 8,99€
Verlag: dtv
Seiten: 295
Klappentext: Miles ist 16. Viel ist nicht los bei ihm. Keine Mädchen, keine Kumpels, keine nennenswerten Hochs und Tiefs. Ein stinknormales Leben, Doch dann begegnet er Alaska - und verliebt sich auf den ersten Blick. Alaska ist ein Rätsel, eine Göttin, ein Wunder. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Wie kann er seinem solchen Wesen begegnen, ohne sich heillos zu verlieren?
Meinung: Miles ist ein 16-jähriger Junge mit einem gewöhnlichen Leben, der auf Alaska trifft, die das pure Leben verkörpert, mit all seinen Hoch und Tiefs, mit Karma und allem drum und dran. Es ist unausweichlich das Miles sich in Alaska verliebt. Das alles endet im größten Abenteuer seines Lebens, und dem größten Verlustgefühl, das er jeh empfunden hat. Wie soll er da nur unbeschadet wieder herauskommen.
Nach "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" hatte ich in dieses Buch auch sehr große Erwartungen. Doch dieses Mal wurden sie leider nicht erfüllt. Ich bin wirklich enttäuscht. Auch der Klappentext hat mich auf mehr hoffen lassen, doch leider war es nicht so. Alaska ist im Grunde eine zickige arrogante Göre, mit wundervollen philosophischen Momenten. Das ganze Buch ist mit Philosophie vollgepflastert. Das hat mir auch wirklich Spaß gemacht, über weltliche Fragen nachzudenken. Doch die Protagonisten waren für mich einfach unglaubwürdig. Ja, ich weiß im echten Leben gibt es auch solche Menschen, aber mit denen komme ich nie auf die richtige Schiene. Das ist vermutlich auch der Grund warum ich das Buch nicht wirklich leiden kann: weil ich mit den Charakteren nicht zurecht komme.
Der Schreibstil in diesem Buch ist etwas komplexer und über manche Sätze muss man öfter nachdenken, was aber auch mal erfrischend ist. Es wird nicht zu viel ausgeschweift, aber die Situationen sehr subjektiv betrachtet. Nur auf das Auge des Betrachters fixiert. Vermutlich sollte ich das besser erklären: natürlich wird immer alles dem Wesen des Protagonisten entsprechend wahrgenommen, aber in diesem Buch grenzt es schon fast danach, als würde nur dieser eine Mensch existieren. Kaum eine Situation wird auch nur ein bisschen objektiv betrachtet. Immer sind die Gefühle des Protagonisten im Weg. Das kann gewollt sein, das ist mir schon klar, aber hier hat es mich einfach gestört.
Ich bin mir auch nicht sicher, welcher Zielgruppe ich dieses Buch empfehlen kann und ob ich das überhaupt kann. Deshalb lasse ich es gleich bleiben. Aber wer es trotzdem liest oder schon gelesen hat: wie hat es dir gefallen? Das würde mich wirklich interessieren, also schreib es gerne in die Kommentare. 😘🙊
Nach "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" hatte ich in dieses Buch auch sehr große Erwartungen. Doch dieses Mal wurden sie leider nicht erfüllt. Ich bin wirklich enttäuscht. Auch der Klappentext hat mich auf mehr hoffen lassen, doch leider war es nicht so. Alaska ist im Grunde eine zickige arrogante Göre, mit wundervollen philosophischen Momenten. Das ganze Buch ist mit Philosophie vollgepflastert. Das hat mir auch wirklich Spaß gemacht, über weltliche Fragen nachzudenken. Doch die Protagonisten waren für mich einfach unglaubwürdig. Ja, ich weiß im echten Leben gibt es auch solche Menschen, aber mit denen komme ich nie auf die richtige Schiene. Das ist vermutlich auch der Grund warum ich das Buch nicht wirklich leiden kann: weil ich mit den Charakteren nicht zurecht komme.
Der Schreibstil in diesem Buch ist etwas komplexer und über manche Sätze muss man öfter nachdenken, was aber auch mal erfrischend ist. Es wird nicht zu viel ausgeschweift, aber die Situationen sehr subjektiv betrachtet. Nur auf das Auge des Betrachters fixiert. Vermutlich sollte ich das besser erklären: natürlich wird immer alles dem Wesen des Protagonisten entsprechend wahrgenommen, aber in diesem Buch grenzt es schon fast danach, als würde nur dieser eine Mensch existieren. Kaum eine Situation wird auch nur ein bisschen objektiv betrachtet. Immer sind die Gefühle des Protagonisten im Weg. Das kann gewollt sein, das ist mir schon klar, aber hier hat es mich einfach gestört.
Ich bin mir auch nicht sicher, welcher Zielgruppe ich dieses Buch empfehlen kann und ob ich das überhaupt kann. Deshalb lasse ich es gleich bleiben. Aber wer es trotzdem liest oder schon gelesen hat: wie hat es dir gefallen? Das würde mich wirklich interessieren, also schreib es gerne in die Kommentare. 😘🙊
Bewertung: 





"Manchmal verliert man eine Schlacht. Aber Frechheit gewinnt am Ende immer den Krieg."
Alaska

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