Das hier ist kein Tagebuch
![]() |
| Das hier ist kein Tagebuch; Erna Sassen |
Titel: Das hier ist kein Tagebuch
Autor: Erna Sassen
Hardcover: 17,90€
Taschenbuch: nicht erhältlich
eBook: 14,99€
Verlag: selbstveröffentlicht
Seiten: 183
Klappentext: Der Kurzschluss in Boudewijns Kopf kommt verspätet - Jahre nach dem Tag des großen Schocks. Was soll das jetzt bringen, wenn er auf Anordnung seines Vaters jetzt jeden Abend das Stabat Mater von Pergolesi hört und Tagebuch führt?
Meinung: Bou spricht nicht, lernt nicht wirklich, schläft nicht, und wenn, nur im Zimmer seiner kleinen Schwester auf der Besuchermatratze. Er ist wütend auf seinen Mum, dass sie ihn alleine gelassen hat. Auch wenn er seinen Vater hat, aber der ist nun mal keine Mutter. Aber erst jetzt steigt Bou alles zu Kopf. Dann lernt er ein Mädchen kennen, das mit ihm zu Mittag schweigt. Die beiden werden Freunde und es sieht aus, als würde sie Bou helfen. Doch was dann passiert, wirft Bou wieder ganz an den Anfang seines harten Kampfes.
Das Buch beseht aus kurzen Kapitel, die Tagebuchförmig aufgebaut sind. Der Schreibstil des Autors ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte hat mich einerseits gefesselt, aber andererseits auch nicht, Ich konnte mich kaum entscheiden ob ich es mag oder nicht.
Die Gefühle sind nicht zu übertrieben, aber die Ausführung der Gedanken ist schon etwas brutal. Dann wiederum passiert gar nichts, und man fragt sich, was genau man hier genau macht.
Das Buch endet so aprubt, dass ich es drei mal lesen musste, bis ich verstanden habe, was das es jetzt vorbei ist. Es endet genau dann, wenn es beginnt spannend zu werden, aber dafür hat man hat man viel Raum sich selbst ein Ende zu überlegen, was ja auch irgendwie schön ist.
Mir hat das Buch wirklich nicht gefallen und ich kann es auch nicht wirklich empfehlen. Aber für die, die nur dünne Bücher lesen möchten, könnte es schon gehen.
Die Gefühle sind nicht zu übertrieben, aber die Ausführung der Gedanken ist schon etwas brutal. Dann wiederum passiert gar nichts, und man fragt sich, was genau man hier genau macht.
Das Buch endet so aprubt, dass ich es drei mal lesen musste, bis ich verstanden habe, was das es jetzt vorbei ist. Es endet genau dann, wenn es beginnt spannend zu werden, aber dafür hat man hat man viel Raum sich selbst ein Ende zu überlegen, was ja auch irgendwie schön ist.
Mir hat das Buch wirklich nicht gefallen und ich kann es auch nicht wirklich empfehlen. Aber für die, die nur dünne Bücher lesen möchten, könnte es schon gehen.
Bewertung: 



Ich fürchte mich vor MENSCHEN. VOR MENSCHEN ALLER ART und ihrem WIDERWÄRTIGEN EGOISMUS. Ich fürchte mich vor MENSCHEN. UND ICH HASSE SIE.
Boe

Kommentare
Kommentar veröffentlichen